Geburtshilfe: Mit Schüssler Salzen auf natürlichem Weg gebären

In einem Geburtshaus im Zürcher Oberland hat die Schulmedizin im Rahmen der Geburtshilfe ausgedient. Dort werden die werdenden Mütter im Gegensatz zum oft anonymen Betrieb im Krankenhaus liebevoll durch eine Hebamme persönlich betreut. Mit diversen Präparaten aus der Naturheilkunde sollen die Kinder ferner möglichst sanft zur Welt gebracht werden.

Das ist die Philosophie im Geburtshaus

Die 26jährige Therese Wepfer ist eine der Hebammen am Geburtshaus. Sie selbst hat keine eigenen Kinder, jedoch ist der Kinderwunsch bei ihr präsent. Nachdem sie ihre Ausbildung am Uznacher Spital absolviert hatte, wurde sie Mitarbeiterin im Geburtshaus, wo ausschließlich natürliche Geburten stattfinden. Im Vordergrund steht hier die liebevolle Betreuung der werdenden Mütter durch eine Hebamme statt der schulmedizinischen Versorgung. Hier werden auch der Partner und die künftigen Geschwister in den Prozess der Geburt eingebunden. Der Grund: „Die Gebärende soll ihr Kind aktiv und mit einem Bewusstsein zur Welt bringen, sie soll Verantwortung übernehmen. Wir Hebammen nehmen ihr die Geburt nicht ab, sondern begleiten sie.“ Die Hebammen wollen die werdenden Mütter also vor allem dazu ermutigen, dass diese an die eigene Gebärfähigkeit glauben. Denn „Frauen meinen, eine Geburt kann nur mit ärztlicher Hilfe stattfinden, sie sind beeinflusst von einer gesellschaftlichen Norm.“

Gisela Burri, selbst Mutter von vier Kindern, ist seit 37 Jahren als Hebamme tätig. Sie hatte 1992 gemeinsam mit sechs Kolleginnen im Ort Wald das Geburtshaus Zürcher Oberland gegründet, das mittlerweile nach Bäretswil umgezogen ist. Hier stehen zwei Geburtszimmer zur Verfügung und insgesamt bietet das Geburtshaus Platz für acht Wöchnerinnen. Des Weiteren werden vom Geburtshaus Zürcher Oberland Rückbildungs- und Stillkurse organisiert.

So arbeitet das Team im Geburtshaus Zürcher Oberland

Eine äußerst wichtige Rolle spielen im Geburtshaus Zürcher Oberland pflanzliche Mittel und Homöopathie. Genutzt werden neben Schüssler Salzen auch diverse Heilkräuter sowie Quarkwickel. Mittel zur Eindämmung des Schmerzes, wie sie in der Schulmedizin üblich sind, werden jedoch nicht bereitgestellt. Schließlich ist man im Geburtshaus Zürcher Oberland davon überzeugt, dass entspannende Bäder und Methoden wie die Akupunktur oder Fußreflexzonenmassage die bessere Wahl sind.

Auch Neugeborene werden mit den entsprechenden Mitteln behandelt. Beispielsweise erhalten Säuglinge, die sich während der Geburt mit dem Scheidenpilz infiziert haben, erhalten beispielsweise Tee aus Salbeiblättern.

Oktober 2017

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